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Studie: Banken und Sparkassen verlieren den Überblick

Mehr als jeder dritte Bankentscheider hält die Prozesse im eigenen Haus für undurchsichtig

Unterföhring / München, 23. November 2017 – 35 Prozent der Vorstände von Banken und Sparkassen geben in einer aktuellen Studie der Unternehmensberatung Emporias an, dass in ihrem Haus nur eine mittelmäßige oder schlechte Transparenz über Prozesse besteht. Den besten Überblick haben die Banken noch im Vertrieb. Entsprechend gut bewerten die Befragten die Transparenz der Prozesse in dieser Abteilung: 80 Prozent sehen sie als gut oder sehr gut an.

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Agiles Arbeiten in Banken? Fehlanzeige!

Change in den Arbeitskulturen erforderlich

In Sachen agiles Arbeiten haben Banken Nachholbedarf. Der Fokus liegt vor allem auf Kontrolle und Absicherung. Das lähmt und macht den Weg frei für FinTechs, die mit Geschwindigkeit und Innovationskraft Standardprodukte in digitaler Form anbieten können.

Arbeitskulturen in Banken stehen auf dem Prüfstand. Wenn es den etablierten Häusern nicht gelingt, sich in kurzer Zeit den Marktgeschehnissen anzupassen und auf die Bedürfnisse der Kunden einzugehen, laufen sie Gefahr den Anschluss zu verpassen und von FinTechs abgehängt zu werden. Das ist eins der Ergebnisse der „Lean-Finance-Studie zur wertorientierten Steuerung in deutschen Banken“ der Beratungsgesellschaft EMPORIAS.

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IT-Unterstützung: Miteinander von Systemen und Mitarbeitern

artificial-intelligence-2167835_640Fachbeitrag über die Notwendigkeit, IT-Systeme in einen operativen Rahmen durch die Mitarbeiter zu setzen

Sparkassen und genossenschaftliche Banken haben in den vergangenen Jahren enorme Unterstützung in der operativen Geschäftsabwicklung von Seiten der Rechenzentralen und der Regionalverbände durch die Entwicklung, Bereitstellung und Weiterentwicklung der spezifischen IT-Systeme und Module erfahren. Die unterschiedlichen Plattformen bieten IT-seitig die notwendige Infrastruktur z. B. für eine effiziente und standardisierte Kreditbearbeitung. Doch um diese Hilfen anzuwenden und ihre Vorteile ausnutzen zu können, benötigen die entwickelten IT-Systeme und Unterstützungsprogramme weiterhin – und vor dem Hintergrund der aktuellen wirtschaftlichen und regulativen Rahmenbedingungen dringender denn je – die spezifischen definitorischen und inhaltlichen Grundlageninformationen zum erfolgreichen und effektiven Einsatz.

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Praxisbeispiel einer KVG zur Verankerung von Kundenorientierung in der Wertschöpfungskette

handshake-440959_640Fachbeitrag: Wie man sowohl den externen als auch den internen Kunden im Blick behält

„Der Kunde ist König“ ist eine der am meist verwendeten Redensarten, wenn es um die Beschreibung der Wichtigkeit der Unternehmens- zur Kundenbeziehung geht. Die Vorteile, den Kunden in den Mittelpunkt der Leistungserstellung zu stellen, ist für viele Kapitalverwaltungsgesellschaften (KVG), besonders in einem sich stark wandelnden und volatilen Marktumfeld, essenziell.

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Vorbild Industrie: Modulares Produktspektrum einer Bank

modules-2103746_640Fachbeitrag zum Rückgrat für Strategie, Organisation und Prozesse

Die Entwicklung der Zinsmargen, die hohe Vergleichbarkeit von Bankprodukten durch das Internet und auch das Aufkommen neuer Bank-Dienstleister zwingen die Bankenlandschaft zu einer stärkeren Überprüfung ihrer Leistungsangebote. Gehen die einen dabei den Weg einer Vereinfachung des Produktspektrums mit einer hohen Standardisierung aber auch starken Einschränkung der Kundengruppe, so versuchen andere über die Verschleierung der Leistungsinhalte und hoher Komplexität der Produktkombinationen eine Vergleichbarkeit zu unterbinden. Beides hat seine eigenen Risiken. Um eine gewisse Kundenbreite anzusprechen und zu bedienen – wie es für regional tätige Banken auch weiterhin im Fokus stehen wird – hat die Industrie einen anderen Weg gewählt, der auch Banken bei einem profitablen Wachstum unterstützen kann.

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