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Supply Chain

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Supply Chain-Stabilisierung: Aus dem Chaos in die Struktur

Supply Chain Fachartikel

Fachbeitrag über die richtige Umsetzung von Supply Chain Management

Bis eine Supply Chain reibungslos, effizient und somit stabil funktioniert, sind viele Entwicklungsschritte zu nehmen. In vielen Fällen ist der Auftakt für eine Neuaufstellung aber eine Krisensituation: die Teile sind nicht da, in der Produktion stockt es, die Liefertermine können nicht gehalten werden.

Meetings zur Priorisierung von Aufträgen finden statt, Umplanungen sind an der Tagesordnung, Teile-Jäger werden eingesetzt etc. Dadurch ist der Großteil der Organisation im ad hoc Management gebunden und, um nun schnell aus diesem Chaos wieder herauszukommen, sollen kurzfristige Maßnahmen die Lösung herbeiführen.

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Lieferantenanbindung und Transportnetzwerkoptimierung im Maschinen- und Anlagenbau

Fachbeitrag: Übertragung von Optimierungsmethoden in den Maschinen- und Anlagenbau

Hafen

Die Automobilindustrie optimiert seit Jahren die Beschaffungslogistik durch verstärkte Integration der Lieferanten in die Supply Chain mit Hilfe von Konzepten wie Just-in-time (JIT), Lieferanten-Kanban, Customer-Managed-Inventory (CMI), Vendor-Managed-Invetory (VMI) u.v.a. Im Vordergrund steht dabei stets das kosten- und zeiteffiziente Managen der Fertigung von Großserien in einer globalen Infrastruktur. Doch wie sieht es beim Maschinen- und Anlagenbau aus?

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Wichtigkeit des Optimierungspfades bei Rationalisierungsmaßnahmen

nichtssagendes

Rationalisieren ja, aber in welchem Bereich? Ein Fachbeitrag

Eine Rationalisierung von Kosten, in kleiner oder großer Ausprägung, ist häufiger Fokus und damit steter Begleiter des Managements in einem Wirtschaftsunternehmen. Dieser kontinuierliche und immerwährende Verbesserungsprozess ist als ein wesentliches Merkmal eines gesunden Wirtschaftsbetriebes zu bezeichnen, welcher Konkurrenz durch Wettbewerber, aber auch preislichem Druck durch die Märkte ausgesetzt ist. In vielen Fällen läuft der notwendige Optimierungsprozess aber nicht ganz so kontinuierlich und fließend, sondern stufenförmig, in Wellen ab – je nach wirtschaftlicher Lage und strategischer Ausrichtung des Unternehmens, aber auch in Bezug zu den zur Verfügung stehenden Kapazitäten zur Optimierung. Die Entscheidung, welche Unternehmens- und Kostenbereiche rationalisiert werden sollen, setzt hierbei die Grundlage für den Erfolg der Rationalisierungsmaßnahmen.

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