EMPORIAS-Spendenaktion 2020

Gemäß unserem Motto „Verantwortung verbindet“ geben wir mit Ihrer Unterstützung auch in diesem Jahr etwas an die Gesellschaft zurück.

Mit einem Spendenbetrag in Höhe von 5.000 Euro unterstützen wir karitative Einrichtungen dabei, wertvolle Arbeit für Menschen zu leisten.


Abstimmung


    Kinderlachen e.V. (43%)

    Sternstunden e.V. (24%)

    Wildwasser München e.V. (19%)

    Condrobs e.V. – Projekt „Intensive sozialpädagogische Einzelbetreuung (ISE)“ (15%)

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Überblick der Organisationen

Condrobs e.V. – Projekt „Intensive sozialpädagogische Einzelbetreuung (ISE)“
(www.condrobs.de)


Seit fast 50 Jahren hat Condrobs Angebote für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, die sich in einer schwierigen Lebenssituation befinden. Condrobs hilft Suchtgefährdeten und -kranken, aus ihrer Sucht auszusteigen und in ein selbstbestimmtes, gesundes Leben sowie in Arbeit zurückzukehren. Parallel dazu beraten und unterstützt Condrobs auch die Angehörigen und ist in der Hilfe für Geflüchtete, der Altenhilfe, der psychiatrischen Versorgung sowie im Ausbildungs- und Beschäftigungsbereich aktiv.


Kinderlachen e.V.
(www.kinderlachen.de)


Kinderlachen macht sich seit dem Jahr 2000 für die Bedürfnisse und Anliegen von kranken und hilfsbedürftigen Kindern stark. Kinderlachen ist schwerpunktmäßig in Deutschland tätig und konnte bislang unzählige Aktionen für Kinder im Alter zwischen 0 – 17 Jahren realisieren.


Sternstunden e.V.
(www.sternstunden.de)


Sternstunden übernimmt seit mehr als 25 Jahren Verantwortung für kranke, behinderte und in Not geratene Kinder – in Bayern, in Deutschland und weltweit und hilft, wo Not ist, möglichst schnell und unkompliziert. Dank der Hilfsbereitschaft vieler Menschen konnte Sternstunden seit der Gründung 1993 rund 235 Millionen Euro sammeln und damit mehr als 2.950 Kinderhilfsprojekte unterstützen.


Wildwasser München e.V.
(www.wildwasser-muenchen.de)


Wildwasser München e.V. ist eine Beratungsstelle, die Frauen, die sexualisierte Gewalt in der Kindheit oder Jugend erlebt haben – unabhängig von deren sexueller Orientierung, Nationalität, Hautfarbe, so genannter ‚Behinderung‘, gesellschaftlichem Status, Religionszugehörigkeit und kulturellem Hintergrund – berät, begleitet und unterstützt.