Logistikkosten senken

Der "Total Cost of Supply Chain" Ansatz von EMPORIAS

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Logistikkosten signifikant senken –
mit den "Total Cost"-Werkzeugen von EMPORIAS

Der Kostendruck auf Industrieunternehmen nimmt zu, Logistikkosten steigen immer weiter an. Vor allem Transportkosten drücken auf die Bilanz. Die steigende Varianz von Materialien sorgt für hohe Komplexität der Prozesse, es kommt häufig zu kostspieligen Störungen der Transportkette. Auf Veränderungen von Lieferbeziehungen können die Prozesse zudem nicht schnell und flexibel genug angepasst werden.

Entscheider sehen hohes Einsparpotenzial durch bessere Kostentransparenz

Wie eine aktuelle Untersuchung von EMPORIAS zeigt, sehen 50 Prozent der Logistikentscheider von großen Unternehmen ein hohes oder sehr hohes Einsparpotenzial in ihrer Supply Chain. Maßgebliche Voraussetzung dafür, dieses Potenzial zu heben, ist den Befragten zufolge eine höhere Kostentransparenz. Vor allem zur Reduktion von Transportkosten wird eine bessere Kostentransparenz als Schlüssel gesehen, aber auch für die zielgerichtete Auswahl von Lieferanten. Was macht die Herstellung dieser Kostentransparenz so schwierig?

Herausforderung: Datenverarbeitung

Laut der Studienteilnehmer hapert es vor allem bei der Datenerfassung und -verarbeitung. 80 Prozent sagen, dass die Erfassung und Verarbeitung der Kostendaten bei ihnen nicht ausreichend automatisiert ist. Sechs von zehn Logistikentscheidern müssen daher feststellen, dass vorhandene Daten nicht richtig genutzt werden. Ohne valide Datenbasis ergeben auch Predictive-Analysen und Kostensimulationen keine sinnvollen Ergebnisse. Vermeintliche Einsparungen an einer Stelle tauchen daher häufig als Mehraufwände an anderer Stelle wieder auf.

Kosteneinsparungen bis zu 20 Prozent in der Praxis realisiert

Für einen Gesamtüberblick aller Kosten und untereinander bestehenden Abhängigkeiten werden eine vollständige, übergreifende Datenbasis benötigt sowie Berechnungsmodelle, die große Mengen an Kosteninformationen richtig erfassen und genau zuordnen – in digitalen Werkzeugen, die auch Simulationen von Veränderungen der Supply Chain ermöglichen, etwa im Transportnetzwerk, und deren realen Einfluss auf die Kostenstruktur abbilden.

Genau das bieten die Vorgehensmodelle und digitalen Werkzeuge von EMPORIAS zur Optimierung der gesamten Supply Chain. In der Praxis mit unseren Kunden erprobt und in Kooperation mit der TU München in einem Logistik-Expertenkreis weiterentwickelt, sind dazu jetzt eine ausgereifte Methodik inkl. BI-Softwaretool verfügbar.

Mit den TC-SC-Werkzeugen und dem Optimierungsansatz von EMPORIAS können die Logistik-Gesamtkosten um nachweislich bis zu 20 Prozent reduzieren werden.

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