Referenzen

Neuausrichtung Geschäftsbereich

Die Neuorganisation eines Geschäftsbereiches beinhaltet eine ganzheitliche Analyse der Herausforderungen und Schwachstellen im jeweiligen betrachteten Umfeld sowie die Konzeption und Umsetzung eines neuen Soll-Modells unter Zuhilfenahme von Lean-Prinzipien mit dem Ziel der Steigerung von Effizienz, Qualität und Geschwindigkeit.

Ihr Mehrwert

Analyse zeigt die Verschwendung in den heutigen Prozessen

Die Prozessaufnahme differenziert wertschöpfende und nicht wertschöpfende Zeiten. Damit werden auch alle Reibungsverluste sichtbar, die an den Schnittstellen in der End-to-End Betrachtung entstehen.
Dabei sind aus unserer Erfahrung die nicht wertschöpfenden Prozesse (Verdeckte Leistung und Verschwendung) mit 2/3 der Kapazitäten deutlich höher als die wertschöpfenden Anteile.

Change & Transformation
Ausgestaltung Soll-Prozesse – Standardisierung & Best Practice

Im Rahmen von Workshops mit Mitarbeitenden und Führungskräften werden die aktuellen Prozesse und Vorgehensweisen auf den Prüfstand gestellt. Über Standardisierung & Best Practice werden nicht wertschöpfende Anteile zielgerichtet adressiert.
Durch die Einführung einer störungsfreien Produktion können einmalige Effizienzsteigerungen von bis zu 20% generiert werden.

Supply Chain Excellence
Die Zielstruktur als Basis für Kennzahlen und kontinuierlichen Verbesserungsprozess

Eindeutige Kennzahlen sind für die Mitarbeiter notwendig, um die Prozesse kontinuierlich weiterzuentwickeln. Diese sind nur mit klaren Schnittstellen und Produktionslinien möglich, die die Leistungsumfänge abgrenzen und differenzieren. Das Produktionsmodell ist Voraussetzung für ein eigenverantwortliches Handeln.
Mit der Einführung des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses können jährlich zwischen 3-5% Einsparungen p.a. erzielt werden.

Prozesse optimieren
Fallarten-Unterscheidung schafft den Rahmen für die Ausgestaltung

Eine Differenzierung der unterschiedlichen Fall- bzw. Antragsarten ist die Grundlage für effiziente Strukturen und Prozesse. Je Fallart gelten unterschiedliche Prozessabläufe wie bspw. für die Einreichung von Unterlagen, die Durchlaufzeit der Bearbeitung, die Prozessschritte und erforderliche Mitarbeiter-Qualifikation.

Klare Schnittstellen für alle Beteiligten zur schnelleren Bearbeitung

Die Schnittstellen und die Zusammenarbeit im Prozess sind nach Fallarten zu regeln und differenziert zu betrachten.

Erfolgsfaktoren

Einreichungsqualität

Klar definierte Schnittstellen und Standards verringern den Bedarf an Rückfragen / Abstimmungen. Basis hierfür ist die klare Definition von Übergaberegeln, Übergabepunkten und der Einreichungsform sowie eine weitere Qualifizierung des Vertriebs.

Verbesserung von Kontrollen

Die Einführung eines Qualitätsmanagements bewirkt, dass das Kontrollsystem gezielter ausgerichtet werden kann. Hierdurch können Aufwände für Prüfungen & Kontrollen reduziert werden.

Störungsfreie Produktion

Durch die Differenzierung und Schaffung homogener Auftragsstrukturen können Wiederholhäufigkeiten gesteigert und Mitarbeiter qualifikationsgerecht eingesetzt werden.

Kennzahlenbasierte Steuerung

• Über den Einsatz einer Kapazitätssteuerung mit Vorgabezeiten wird die Grundlage für eine effektive und eigenverantwortliche Steuerung durch die jeweiligen Einheiten geschaffen.
• Voraussetzung hierfür ist die Akzeptanz und Identifikation der Mitarbeiter mit der Produktivitätskennzahl als Zielgröße für das Team.

Erhöhung des Standardisierungsgrades

Durch die Bündelung homogener Arbeitsumfänge können Prozesse gezielter nach dem Best-Practice Ansatz ausgerichtet werden.

Kontinuierliche Verbesserung

• KVP wirkt ganzheitlich auf die identifizierten Schwachstellen aus der Analysephase. Durch klare Rollen und Verantwortlichkeiten in Verbindung mit Zielvorgaben wird die Umsetzungsgeschwindigkeit erhöht.
• Grundlage für einen regelbasierten KVP sind die Qualitäts-, Informations- und Produktivitätskennzahlen.

Unser Leistungsportfolio

1. Analysephase

• Durchführung einer Prozessanalyse in Interview-Form mit den Mitarbeitenden zur Aufnahme aller Prozessschritte inkl. Mengen und Zeiten
• Bewertung hinsichtlich Blindleistung, Wertschöpfung und Verschwendung
• Bewertung des Standardisierungsgrades (Zulieferung und Durchführung)
• Identifikation und Quantifizierung von Schwachstellen und Potenzialen

2. Konzeptionsphase: Implementierung Soll-Modell

• Segmentierung der Prozesse, um homogene Aufgabenumfänge zu bündeln, Wiederholhäufigkeiten zu steigern
• Konzeption und Umsetzung entsprechender Ablauf- / Aufbauorganisatorischen Veränderungen
• Standardisierung von Prozessen und Definition von Schnittstellen sowie dem jeweiligen Anlieferungsstandard
• Schaffung der Rahmenbedingungen für eine effiziente und störungsfreie Bearbeitung

3. Umsetzung: Verankerung der nachhaltigen Optimierung, Kennzahlen & KVP-Rahmenbedingungen

• Einführung von Steuerungskonzepten und Kennzahlen
• Etablierung des „Arbeiten mit Kennzahlen“
• Sicherstellung einer kontinuierlichen Verbesserung der Prozesse und Abläufe
• Stärkung der Eigenverantwortung von Mitarbeitenden und Führungskräften

Marktfolge - Qualitative Bewertung

Success Stories

Sparkasse Köln Bonn – Referenz

„Mit unserem Projekt Betriebsstrategie der Zukunft haben wir ein Produktionsmodell aufgebaut, indem wir das Modell K 3.0 umsetzen. Gleichzeitig geben wir den Verantwortlichen die Lean Werkzeuge an die Hand, die Standardisierung der Prozesse stetig voranzutreiben sowie unter klar definierten Rahmenbedingungen den kontinuierlichen Verbesserungs-prozess zu leben. Diese kritische Auseinandersetzung in der Organisation gelingt uns, indem die Lean Management Philosophie für die notwendige Transparenz sorgt und die erforderliche Denkweise verankert."

Rainer Virnich, Vorstand Sparkasse Köln Bonn

DSGF – Referenz

„Das Projekt Gleichausrichtung mit EMPORIAS schafft die Voraussetzungen, die Passiv-Prozesse einheitlich in der DSGF abzubilden. In einem Netzwerk von Produktionsstandorten hat man viel mehr Möglichkeiten, Ausgleichsmechanismen zu schaffen. Dies gelingt aber nur mit einer entsprechenden Steuerung, die wir durch die Gleichausrichtung aufbauen. Alle Fälle können wir hervorragend im Produktionsnetzwerk abbilden und damit unseren Mandanten eine maximale Flexibilität liefern."

Norbert Baumgärtner, Sprecher der Geschäftsführung - DSGF

Warum EMPORIAS?

Einbindung der Kundenorganisation in einer kooperativen Projektkultur für eine nachhaltige Implementierung

Berücksichtigung von Best Practices, Erfahrungen aus über 20 Jahren sowie 250 erfolgreich umgesetzten Projekten

Einbindung der Kundenorganisation in einer kooperativen Projektkultur für eine nachhaltige Implementierung

Berücksichtigung von Best Practices, Erfahrungen aus über 20 Jahren sowie 250 erfolgreich umgesetzten Projekten

Langfristige Begleitung des Kunden bis zur erfolgreichen Umsetzung bei über 70% Bestandskunden - Persönlich, Hands-On und auf Augenhöhe

Zusammenarbeit und Erfahrungsaustausch mit unseren Kooperationspartnern zur Realisierung von Best-in-Class Lösungen

Veränderungen vom ersten Tag an erfolgreich gestalten

Sprechen Sie uns an.

Peter Gertner

Managing Partner

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