Ein Team im modernen Besprechungsraum symbolisiert die strategische Arbeit an einem Transformations- und Verbesserungsprogramm, begleitet durch die Expertise von EMPORIAS.
Startseite
/

Leistungen

/
Finanzdienstleistung
/
Transformation & Verbesserungs-Programm
Ansprechpartner
Sie haben Interesse an mehr Informationen?
Peter Gertner, Managing Partner bei EMPORIAS
Peter Gertner
Managing Partner
E-Mail sendentermin buchen
Über Uns
Mehr Dazu
SUCCESS STORIES
Mehr Dazu

Transformation und Verbesserungsprogramm

Akzeptanz sicherstellen. Nachhaltig optimieren. Potenziale kontinuierlich realisieren.

Der demographische Wandel und Fachkräftemangel führen dazu, dass Finanzinstitute in den nächsten Jahren wesentliche Effizienzsteigerungen erzielen müssen, um weiterhin wettbewerbsfähig zu sein. Stellhebel dafür sind:

  • die End-to-End Optimierung von Prozessen, um wertschöpfende Zeiten zu eliminieren,
  • die konsequente Standardisierung zur Nutzung der Automatisierungs-, Digitalisierungs- und KI-Potenziale,
  • die Neuordnung bzw. Verlagerung der Aufgaben (Kunde / Service Center) für den gezielten und qualifikationsadäquaten Einsatz der Mitarbeiter,
  • der Aufbau von Produktionsnetzwerken, um die vorhandenen Kapazitäten in der Gruppe zu nutzen, und
  • die Optimierung der Teamfähigkeit, persönlicher Kompetenzen und Softskills.


In der Führungsebene ist das Bewusstsein für diese Veränderungen in der Regel vorhanden. Damit ein Haus eine solche Transformation erfolgreich gestalten kann, sind aber auch die Mitarbeiter mitzunehmen.

KUNDENSTIMMEN

Stadtsparkasse München

„Es ist uns damals gelungen, alle Mitarbeiter auf dem Weg der Transformation in eine optimierte und standardisierte Prozesswelt mitzunehmen. Das Verständnis für die Struktur, die Verantwortung für die eigenen Prozesse und die Denkweise der kontinuierlichen Verbesserung hat uns geholfen, uns permanent weiterzuentwickeln und alle Neuerungen (Automatisierungslösungen) bestmöglich umzusetzen."

Dr. Bernd Hochberger, Vorstandsvorsitzender Marktfolge Stadtsparkasse München

Dr. Bernd Hochberger, Vorstandsvorsitzender Marktfolge Stadtsparkasse München

KUNDENSTIMMEN

Alte Leipziger-Hallesche

„Gemeinsam mit EMPORIAS haben wir den, auf Lean Management Prinzipien basierenden, KVP in unseren Organisationseinheiten und Prozessen verankert. Während der projekthaften Einführung je Organisationseinheit haben wir bottom-up und mit allen Mitarbeitenden gemeinsam Prozesse analysiert und nicht-wertschöpfende Prozessanteile identifiziert, Maßnahmen zur Prozessoptimierung abgeleitet, Kennzahlen zur verbesserten Prozesssteuerung aufgesetzt und das know-how und die Instrumente für den KVP verankert. Wir als Führungskräfte nutzen den KVP, um uns laufend Freiräume zu erarbeiten, welche wir für neue Herausforderungen und Aufgaben benötigen."

Dr. Markus Meudt, Head of Organizational Management

Dr. Markus Meudt, Head of Organizational Management, Alte Leipziger-Hallesche

KUNDENSTIMMEN

Stadtsparkasse München

„Über die Jahre haben wir es geschafft, dass jedes Team die eigenen Prozesse kontinuierlich verbessert. Durchschnittlich generieren wir in der Marktfolge aktiv mehr als 200 Verbesserungsmaßnahmen im Jahr, die eine Effizienzsteigerung von 3% darstellen. Die Mitarbeiter sind motiviert, die Probleme anzugehen und gemeinsam Lösungen zu finden. Dies erfolgt nicht nur innerhalb der Marktfolge, sondern auch an den Schnittstellen zum Markt."

Frank Maubach, Direktor Kreditmanagement

Stadtsparkasse München, zu sehen ist der Turm des Gebäudes in der Innenstadt.
IHR MEHRWERT
Ein ganzheitlicher Ansatz für nachhaltige Optimierung, mit folgenden Elementen:

Eigenverantwortliche Strukturen

  • Beteiligung & Verantwortung der Mitarbeitenden
  • Klare Zusammenführung von Aufgaben, Kompetenzen, Verantwortung

Störungsfreie Produktion

  • Herstellung der Bearbeitungsfähigkeit im Vorfeld
  • Reduzierung geistiger Rüstzeiten
  • Richtiger Mix aus Spezialisierung und Generalisierung

Kontinuierliche Verbesserung (KVP)

  • Prozesse werden nie "fertig" optimiert
  • Alle Teams streben dauerhaft nach Verbesserungen

Transparenz über Leistung, Qualität & Kosten

  • Strukturierte Leistungskennzahlen auf Gruppenebene
  • Sichtbarkeit durch klare Metriken

Modularisierung & Standardisierung

  • Prozesse auf Basis des Produktordnungssystems modular aufbauen
ERFOLGSFAKTOREN

  • Struktur & Synchronisation: Abstimmung aller Beteiligten und Aktivitäten
  • Kennzahlenbasierte Diskussion: Objektive Bewertung und Wirkungsmessung

  • Klarer Entscheidungsprozess: Strukturierte Schritte & Verbindlichkeit bei Vorschlägen
  • Leistungs- & Fehlerkultur
    • Fehler als Chance für Verbesserung
    • Innovations- und Veränderungsbereitschaft fördern

Will a baby get tried for matricide?

Lorem ipsum, or lipsum as it is sometimes known, is dummy text used in laying out print, graphic or web designs. The passage is attributed to an unknown typesetter in the 15th century who is thought to have scrambled parts of Cicero's De Finibus Bonorum et Malorum for use in a type specimen book.

unser leistungsportfolio

GRundlagen

1. Schaffung von Grundlagen

Transparenz und Datenbasis zur Potenzialermittlung

Methoden

2. Einführung von Methoden & Werkzeugen

  • Kennzahlen & Steuerungssystematik
  • Dezentrale KVP-Runden in Teams
  • Teamübergreifende KVP-Runden zur Zieldefinition

Befähigung

3. Befähigung von Führung & Mitarbeitenden

  • Qualifizierung zur Identifikation & Umsetzung von Maßnahmen
  • Förderung des Lean-Verständnisses
  • Schulung von Mitarbeitenden und Führungskräften in punkto Selbstorganisation, Softskills und Teamführung
  • Ein Praxisorientiertes Training mit Fallbeispielen, die auf der fundierten Theorie aufbauen
  • Ergänzend zu den Kapiteln: Tools und Tipps für den Arbeitsalltag

succes story

Referenz – Marktfolge Aktiv

Das Produktionsmodell für die Marktfolge aktiv – Ergebnisse einer kontinuierlichen Prozessverbesserung

Seit sechs Jahren wird das Produktionsmodell, welches mit EMPORIAS ausgearbeitet wurde, für die Marktfolge Aktiv der SSKM gelebt. Das zugrundeliegende Produktionsmodell orientiert sich dabei an den Vorgaben von Modell K. Erfolgsentscheidend sind strukturierte Antragstypen und die mitarbeiterorientierte Ausgestaltung der Produktionslinien. Damit können:

  • Klare Vereinbarungen zwischen Markt und Marktfolge getroffen,
  • Prozesse innerhalb definierter Grenzen optimiert und
  • Transparenz sowie Kennzahlen zur Steuerung genutzt werden.
Nachhaltiges Konzept als Erfolgsfaktor

Die anfänglich einmaligen Effizienzpotenziale im Rahmen des Projektes haben die vorgegebenen Ziele übertroffen. Hinzu kommen die jährlichen kontinuierlichen Verbesserungen der Prozesse (KVP) durch die Teams.

Hierfür wurden im Projekt mit EMPORIAS die für einen erfolgreichen KVP erforderlichen Rahmenbedingungen konzipiert. Für eine nachhaltige Verankerung kommen aussagekräftige Prozesskennzahlen zum Einsatz, die im Rahmen der durchgeführten KVP-Runden diskutiert werden. Neben diesen Voraussetzungen stellt insbesondere auch der kulturelle Wandel innerhalb des Bereiches einen Erfolgsfaktor dar – die Mitarbeitenden haben gelernt, Fehler als Quelle für Optimierung zu nutzen.

warum emporias?

Einbindung der Kundenorganisation in einer kooperativen Projektkultur für eine nachhaltige Implementierung

Berücksichtigung von Best Practices, Erfahrungen aus über 20 Jahren sowie 250 erfolgreich umgesetzten Projekten

EMPORIAS Glas-Element

Langfristige Begleitung des Kunden bis zur erfolgreichen Umsetzung bei über 70 % Bestandskunden – Persönlich, Hands-On und auf Augenhöhe

Zusammenarbeit und Erfahrungsaustausch mit unseren Kooperationspartnern zur Realisierung von Best-in-Class Lösungen

chat_bubble